69. Jahrgang

Aktuelles von der Deutschen Briefmarken-Revue

Wahlwerbung für Hinden­burg


16.02.2018 | MÜNCHEN Nach dem Ende der Gül­tigkeit der deutschen Infla­tions­mar­ken am 31. Dezem­ber 1923 konn­te man diese Marken bei Briefmarkenhändlern für kleines Geld bo­genweise kaufen.


Schon 1923 wurden ungültige Infla­tionsmarken mit Werbung überdruckt. Horst Lüddicke zeigt in den Infla-Be­richten Nr. 268 Inflationsmarken mit einer Werbung für Paul von Hinden­burg zur Reichspräsidentenwahl 1925, die Hindenburg knapp vor Wilhelm Marx gewann. Der Leipziger Briefmarken­händ­ler Bernhard Sperling ließ sie an­fertigen.

Kontakt zu INFLA-Berlin/Verein der Deutschlandsammler: Josef Bauer (1. Vorsitzender), Clemensstr. 50, 80803 München, Telefon 089/1 29 21 03, Josef.G.Bauer@t-online.de.


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