Lufthansa „Dreamliner“ erobert Afrika


Neunkirchen Äquatorialafrika – wer kennt heute noch den alten Namen von dieser 1472 vom portugiesischen Seefahrer Fernando Pó entdeckten Insel? Damals gehörte diese Insel zu Portugal und wurde im Jahre 1778 mit einem Gebietstausch mit Spanien zu Spanisch-Guinea. Damals wurde sie zu Ehren ihres Entdeckers in Fernando Póo umbenannt. Von 1827 bis 1844 vermieteten die Spanier den dortigen Hafen (Port Clarence) in Malabo (Santa Isabel) an die Briten. Im Jahre 1916 bis 1919 besetzte die deutsche Schutztruppe für Kamerun diese Insel. Aus dieser Zeit soll es auch noch deutsche Familiennamen bei den heutigen Äquatorialguineern geben. 1963 wurde die Insel in Äquatorialguinea umbenannt und erhielt dann 1968 ihre Unabhängigkeit. Die heutigen Exporte basieren auf Öl und stützen den Reichtum des Landes.
Lufthansa setzt nun ihr neuestes Flugzeug, den „Dreamliner“ von Boeing, ein. Der Flug geht über Lagos (ebenfalls Ölindustrie). Die ILA legt dafür eine Ganzsache mit diesem Flugzeug auf. Der Eindruck zeigt das Wappen von Malabo. Diese Ganzsache kann auf der Strecke von Frankfurt nach Lagos genutzt werden sowie nach Malabo.
Dazu kommt am 1. Februar noch die Strecke nach Nairobi mit dem „Dreamliner“. Auch hierfür gibt es diese Ganz- sache, jedoch mit dem Eindruck des Wappens von Nairobi.
Blanko-Ganzsachen für die Eigenaufgaben sind ab sofort erhältlich für 3,60 Euro/Stück bei: K.-J. Schepers, Krokusweg 23, 53819 Neunkirchen, Telefon 02247/30 09 24, k-j.schepers@t-online. de.
Sammler, die nicht selber aufliefern möchten, können den geflogenen Beleg zum Preis von 5,40 Euro erwerben.
Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2025 für Lagos und Malabo sowie der 15. Januar 2026 für Nairobi.
